Bekämpfung der Armut und Beseitigung der sozialen Ungerechtigkeit

Die SPD Grasberg begrüßt alle Grasbergerinnen und Grasberger herzlich und freut sich, von Ihnen zu erfahren, wo der Schuh drückt.

In der Gemeinde Grasberg sind 30 Mitbürger und Mitbürgerinnen in der SPD. Freuen würden wir uns, wenn wir weitere Personen als Mitglieder begrüßen könnten.
Im Ortsverein Grasberg und in der SPD-Fraktion des Gemeinderates der Gemeinde Grasberg engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für die Weiterentwicklung der Gemeinde. Das bedeutet, Beschlüsse müssen auch in der Richtung hin überprüft werden, ob sie dem Wohl der Gemeinde dienen. So müssen zum Beispiel neue Bebauungspläne dahingehend überprüft werden, welchen Einfluss sie auf die Verkehrsentwicklung nehmen und ob zum Wohle der Kinder rechtzeitig Plätze in Kitas und Schulen zur Verfügung stehen. Weiter müssen heute alle Vorlagen dahingehend überprüft werden, ob hieraus eine unnötige Klimabelastung. erfolgt.
Leider können wir nicht alle Vorschläge durchsetzten, da wir nicht die Mehrheit haben.
Die SPD Grasberg versteht sich als eine offene Partei, die für Anregungen und Vorschläge dankbar ist.

Sondersitzung der SPD Grasberg

Ehrung für langjähriges Mitglied

Auf Einladung des SPD-Vorstandes Grasberg trafen sich am 11. Januar 2020 Mitglieder der SPD. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurde das Mitglied Elke Löwenberg für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Lange Zeit war sie stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Kassenführerin und in weiteren Gremien aktives Mitglied.
Anschließend wurde noch über einige anstehenden Probleme und Aufgeben diskutiert. Sorgen bereitete den Mitgliedern zum Beispiel, in welch ruppiger Art einige Menschen mit Trägern ehrenamtlicher Aufgaben umgehen, wenn diese anderer Meinung sind.
Thema war auch, wie ältere Mitbürger-innen betreut werden können, wenn sie nach einer Operation aus dem Krankenhaus entlassen werden und sich nur sehr schwer selber oder garnicht helfen können.

Mehr bezahlbarer Wohnraum für Niedersachsen!

Nicht nur Menschen mit einem kleinen Einkommen, sondern auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit mittlerem Gehalt, Familien, Rentnerinnen und Rentner oder Azubis und Studierende haben in vielen niedersächsischen Städten kaum eine Chance, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Deswegen will die niedersächsische SPD den öffentlichen Wohnungsbau stärken und setzt sich für die Gründung einer neuen Landeswohnungsbaugesellschaft ein.

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Lehren aus Thüringen

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